Kulturelle Mythen

Im Feld unserer inneren Weisheit und in Verbindung mit der Intelligenz unserer Zellen können wir erleben, wie kraftvoll und einfach Erneuerung sein kann. Voraussetzung dafür ist echtes Interesse daran zunehmend im Wachstumsmodus unserer Zellen und damit in innerer Freiheit zu sein, ohne Bewertung und ohne etwas „weghaben zu wollen“!

Die heute gängigen Überzeugungen, über die grundlegenden Voraussetzungen für Veränderungen, entpuppen sich damit mehr und mehr als kulturelle Mythen unserer Zeit.

Mythos Nr.1:  „Es dauert immer lange, etwas zu verändern.“
Wir können jederzeit erleben, dass es schnell gehen darf! Völlig egal wie lange wir schon Einschränkungen erleben. Unsere Zellen sind immer im Jetzt und hier. D.h. sie kennen weder Vergangenheit noch Zukunft. Sie folgen der Information, die sie erhalten und eine neue Information bringt eine neue Wirkung.

Mythos Nr. 2:  „Alte Verhaltensweisen zu verändern, ist immer schwierig und schmerzvoll.“
Unsere Nervenzellen folgen einfach und ohne zu „überlegen“, einer abgespeicherten Reaktion, einem Impuls. Sie wählen dabei nur aus zwei Möglichkeiten und das tut ihnen nicht weh. Sobald wir innere Freiheit erleben, folgt die Erneuerung wie von selbst.

Mythos Nr. 3:  „Ich muss ganz viel wissen, über Ursachen und  Hintergründe, um etwas zu verändern.“
Ganz im Gegenteil, es ist von großem Vorteil, wenn wir uns erlauben absolut nichts zu wissen. Sobald wir es schaffen aus den individuellen und den kollektiven Bewertungsschemen auszusteigen sind wir frei, um einfach nur wahrzunehmen, was ist. Auf der persönlichen Wahrnehmungsebene erhalten wir so umgehend die für uns wichtigen Informationen. Diese Informationen dienen uns als Wegweiser auf dem Weg der leuchtenden Augen.

Mythos Nr. 4:  „Ich muss etwas verändern um erfolgreich, glücklich und gesund sein zu können!“
Dieser Mythos ist wohl der Hartnäckigste. Deswegen glauben wir auch nicht einfach, sondern müssen unsere eigenen Erfahrungen machen. Erst unsere eigene Erfahrung bewirkt ein tiefes Wissen und Vertrauen. Und plötzlich gibt es kein Suchen, kein Erwarten und auch kein Verändern wollen mehr. Auf einmal ist es eine Bereitschaft sich von Erfolg, Glück und Gesundheit finden zu lassen. Alles ist bereits in uns vorhanden – jenseits des Suchens von Transformation.

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